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- Ob Unternehmen im internationalen Wettbewerb bestehen können, wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Hierzu gehören beispielsweise Steuer- und Zinsbelastung am Unternehmensstandort, Energie- und Materialkosten, Qualität und Lieferfähigkeit, Design und innovative Produkte.
- Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Probleme hat das Thema Arbeitslosigkeit und die Sorge um den eigenen Arbeitsplatz für die meisten Deutschen einen hohen Stellenwert. Die Arbeitsmoral, Arbeitsplatzzufriedenheit und Verbundenheit mit der eigenen Firma sind vor diesem Hintergrund heute höher als noch vor Jahren.
- “Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer“, „Die Marktwirtschaft bringt Wohlstand für niemand“, „Die Globalisierung macht uns alle arm und Arbeit so billig wie Dreck“. Solche Allgemeinplätze sind vielfach Bestandteil der hierzulande geführten sozialpolitischen Kontroversen.
- Taschengeld wird knapper: Nach einer Umfrage des Deutschen Instituts für Jugendforschung stehen den 6- bis 12-Jährigen in diesem Jahr im Schnitt 254 Euro zur Verfügung.
- 62% der Deutschen im Alter zwischen 25 und 45 Jahren besitzen ein Wertpapier. Nur wenig mehr, nämlich 68%, haben ein Sparbuch. 52% investieren in Fonds, die damit noch vor den Versicherungen rangieren (43%).
- Rund 442 Milliarden Euro Steuern haben Bund, Länder und Gemeinden im vergangenen Jahr eingenommen. Die ergiebigste Steuerquelle war dabei die Umsatz- beziehungsweise Mehrwertsteuer.
- Günstige Zeiten für deutsche Baufinanzierer: Die Zinsen sind nach wie vor ausgesprochen niedrig. Derzeit (Stand November 2004) zahlen Häuslebauer für einen Hypothekarkredit mit zehnjähriger Laufzeit im Schnitt einen Effektivzins von etwa 4,5 bis 4,7%.
- Bis ein Deutscher seine Bildungs- und Ausbildungsphase abgeschlossen hat, vergehen im Schnitt 17 Jahre – das sind etwa sechs Monate mehr als hierfür in anderen Industrieländern durchschnittlich benötigt werden.