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Schwellenländer im Kommen

Die Schwellenländer sind auf der Überholspur — auch als Investitionsstandorte. Wie dem neuen Investitionsbericht der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) zu entnehmen ist, haben sie im vergangenen Jahr 2010 erstmals mehr als die Hälfte (52 Prozent) aller ausländischen Direktinvestitionen angezogen, die weltweit getätigt wurden. mehr...
 

Nahrungsmittelpreise weiterhin hoch

Nach einem neuen Preisbericht der Weltbank in Wa­shington lagen die Nahrungsmittelpreise im Juli zwar 5 Prozent niedriger als noch im Februar, aber durchschnittlich 33 Prozent höher als im vergangenen Jahr. Während Zucker und Weizen am Weltmarkt 62 bzw. 55 Prozent mehr kosteten als im Vorjahr, ist der Preis für Mais sogar um 84 Prozent gestiegen. mehr...
 

Staatsverschuldung weltweit

Die ausufernde Staatsverschuldung vieler Länder hält die Finanzmärkte in Atem — und das sicherlich noch eine ganze Weile. Vergleicht man die Höhe der Staatsverschuldung gemessen am Bruttoinlandsprodukt verschiedener Industriestaaten miteinander, so fallen aber eklatante Unterschiede auf. Spitzen­reiter im negativen Sinne ist Japan, dessen Staatsverschuldung die 200-Prozent-Marke übersteigt und damit deutlich über der aller anderen Staaten liegt. mehr...
 

Lektüre-Tipp

Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln, hat sich mit pointierten Beiträgen zur wirtschaftspolitischen Diskussion in Deutschland einen Namen gemacht. mehr...
 

Kassenkredite nehmen überhand

Der Bund der Steuerzahler beklagt, dass immer mehr Kommunen unter der Last ihrer Kassenkredite leiden würden. Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes deuten in diese Richtung: So haben die Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände in Deutschland, die aus Kassenkrediten resultieren, in den vergangenen 15 Jahren von knapp 3 Milliarden auf zuletzt rund 35 Milliarden Euro zugenommen. mehr...
 

Kurseinbrüche

Der Monat August geht als schwarzer Monat in das Börsenjahr 2011 ein. Wenige Tage nachdem die Euro-Staaten Ende Juli neue Stabilisierungsmaßnahmen auf den Weg gebracht hatten, war das Vertrauen der Märkte in eine nachhaltige Lösung der Verschuldungskrise schon wieder aufgebraucht — und die Kurse an den Aktienmärkten gingen auf Talfahrt. Seit Juli sind sie um rund 30 Prozent gesunken. mehr...
 

Im Fokus: Ratingagenturen

Ratingagenturen genießen seit einiger Zeit nicht den allerbesten Ruf. Wurde ihnen im Zuge der Finanzmarktkrise vorgeworfen, viele komplexe Wertpapiere zu gut bewertet zu haben, lautet der Vorwurf im Augenblick, sie würden durch ihre Herabstufung von Staatsanleihen mit zur Unruhe an den Märkten beitragen. Was ist dran an diesen Vorwürfen? Wer oder was sind Rating­agenturen eigentlich, was leisten sie und wieso werden sie mit so viel Skepsis betrachtet? mehr...
 

Aktienakzeptanz auf niedrigem Niveau

Laut einer Umfrage von TNS-Infratest im Auftrag des Deutschen Aktieninstituts (DAI) hielten zur Jahresmitte 8,3 Millionen Deutsche Aktien oder Aktienfondsanteile. Damit liegt die Zahl zwar etwas höher als im Vorjahr, aber deutlich unter dem Wert von vor zehn Jahren. mehr...
 

Barzahlungen überwiegen noch immer

In kaum einem anderen Industrieland werden Einkäufe so häufig bar bezahlt wie hierzulande. So sind nach einer Erhebung des EHI Retail Instituts 2010 noch mehr als 58 Prozent der Einzelhandelsumsätze mit Banknoten und Münzen beglichen worden. mehr...